DRÄCO erklärt: Warum haben unsere Scheren eigentlich drei Messer?

DRÄCO erklärt: Warum haben unsere Scheren eigentlich drei Messer?

Eins schneidet, zwei halten dagegen. Aber warum eigentlich?

Bei unseren DRÄCO Blechscheren bewegt sich das Schneidmesser zwischen zwei festen Gegenmessern/Backen auf und ab. Dabei wird ein schmaler Streifen aus dem Blech herausgeschnitten, der sich als typische Metallspirale zur Seite verabschiedet.

Der entscheidende Vorteil: Das Blech bleibt, wo es hingehört.

Bei einem einseitigen Schneidsystem wird das Material beim Schneiden verformt. Beim doppelseitigen DRÄCO Schneidsystem wirken die Kräfte dagegen von beiden Seiten, so bleibt das Werkstück praktisch unverformt und der Schnitt verzugsfrei.

Nebenbei braucht die Schere kaum Andruck und läuft nahezu von selbst durchs Material.
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Und wer hat's erfunden?

Nein, diesmal nicht die Schweizer.

Die Idee des doppelseitigen Schneidsystems stammt tatsächlich aus unserer eigenen Firmengeschichte: Entwickelt wurde das Prinzip von unserem Firmengründer Max Draenert.

Und das Ganze war sogar patentiert. War. Irgendwann ließen wir das Patent allerdings auslaufen.

Heute würde man vielleicht sagen: strategische Marktöffnung. Wir Schwaben sagen: Patentgebühren gespart. Win-win! ;-)

Und ganz nebenbei konnten wir endlich mal schauen, was die Mitbewerber so aus unserer Idee machen. Man muss schließlich neugierig bleiben.

Das Ergebnis? Das doppelseitige Schneidprinzip hat sich inzwischen auch anderswo ganz gut herumgesprochen. Nachahmung ist schließlich die schönste Form der Anerkennung. Und deshalb schneiden DRÄCO Scheren auch heute noch mit einem beweglichen Messer und zwei Gegenmessern, für einen sauberen Schnitt ohne Verzug.

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